Annette Gruetzner

Die in 1966 geborene Berlinerin war in ihrem selbst ernannten ersten Leben als Kindergärtnerin mit ihren 25 Kindern gern im nahen Wald unterwegs. Dank Ausreise in 1989 und eines super Job Beraters in Rheinland Pfalz machte sie per zweiter Ausbildung ihre Leidenschaft zum Beruf. Was für eine tolle Chance….

Sie wurde Reiseverkehrskauffrau und startete wieder zurück in Berlin in einem etablierten Reisebüro am quirligen Kurfürstendamm. Nicht nur reiselustige Anwälte und Geschäftsleute sondern auch namenhafte Schauspieler und Laufkunden waren hier sehr anspruchsvolle und aber auch echt liebenswerte Stammkunden. Erfolgreiche Kundenbindung ging  in 1992-1995 auch noch sehr gut ohne Facebook & Co. Viel gelacht und gelernt. Dankbar!

Am Berliner Flughafen Tegel jobbte sie dann 1995-1999 während des Studiums der Wirtschaftswissenschaften. Nicht nur die vielen Tickethinterlegungen am Schalter für TV Sender für all die Stars und Sternchen machten das Tagesgeschäft hier sehr bunt. Die 90er generell waren als Expedientin, also als Mitarbeiterin im Tourismus, einfach super. Und der Flughafen glich irgendwie noch einer grossen zusammenhaltenden Familie…. yes, schön war es damals…

Als Assistentin der Geschäftsleitung arbeite sie 1999-2000 als frisch gebackene Diplomkauffrau für die damals gerade sehr aufstrebende AER Ticket AG. Ein Consolidator, ein innovativer Flugticket-Grosshändler mit einem mutigen und echt coolen Chef. Mitten in Kreuzberg, in einer riesigen Fabriketage mit eigenem Koch. Spannende Zeiten. Super günstige Flugtickets…

Den DRV, den grössten deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalter Verband, unterstützte sie als IT Referentin in 2000-2001 aktiv mit. Sie hatte die  IT Chefs sehr vieler auch sehr grosser Reise-Agenturen regelmässig am grossen Tisch um sich. Es wurde trotz Wettbewerb über vieles sehr offen gesprochen. Übrigens, die Unternehmen, die sich damals auf die neue und sehr kostspielige digitale Welt einliessen, die gibt es fast alle heute noch.

Wer nicht mit er Zeit geht,
geht mit der Zeit. (
Schiller)

Es kam der 11. September 2001 und die Tourismusbranche lag am Boden. So  begann 2002 daher auch ungefragt ihre erste Freelancer Zeit. Vormittags erstmal wieder ab ins Reisebüro, diesmal mitten im Prenzlauer Berg im Cafe Latte Hot Spot am Kollwitzplatz. Und nachmittags rüber zu Colibri Umwelt Reisen nach Berlin Mitte.  So lernte sie auch auch das Reiseveranstalter Handwerk kennen. Die Chefin schwärmte von Yoga und erklärte ihr den Sinn von vegetarischer Ernährung und Bio Gemüse. Es gibt keine Zufälle

Parallel gründete sie 2004 online ihr eigenes Reise Gefluester Sie wollte  unabhängig, also ohne Mindestumsätze, Kunden für  Spezial Reise Veranstalter individuell beraten. Aber es war wohl damals leider dafür nicht die richtige Zeit. Denn Geiz ist geil war auch noch lange nach der Krise die Mentalität vieler Kunden.

Also wieder die Krone aufrichten und weitermachen. Mit der Deutschen Bahn erfährt sie sehr flexibel und günstig die bunte  Republik plus dazu  auch die Vorteile und Nachteile eines Konzerns. Es wiegt sich auf. Sie entdeckte dazu nun endlich auch Yoga für sich. Von der ersten  Stunde an blieb sie begeistert dabei. Sie übt seitdem regelmässig und immer je nach gusto, Yin oder Yang.

HolidayYoga gründete sie 2006 dann eher recht spontan aus dem Bauch heraus. Da es damals für sie irgendwie keine passenden Yoga & More Reisen gab. Ihr Traum einer eigenen Agentur wurde endlich doch noch wahr. Sie fühlt allen und allem persönlich auf den Zahn. Nur zu HolidayYoga passende Häuser und Partner*innen sollen es sein.

Yoga-Reisen sind eine vorab bezahlte Dienstleistung in der Zukunft. Standards sind dazu wichtiger denn je. Sie hofft dazu, eine gute Netzwerkerin und loyale Agenturchefin zu sein. Selbst nun auch als frisch gebackene Yogalehrerin ist und bleibt sie auf ewig eine  lernfreudige Yoga-Schülerin. Ihr Yoga Weg geht immer und immer weiter. Yoga ist so unendlich und macht happy.

Annette liebt aktive, authentische, optimistische und vor allem auch humorvolle Menschen sowie e/Biken, Segeln, Kochen, Kino, Genuss-Wandern. Sie empfiehlt, nie zu suchen. Auch nicht in der Liebe. Jedenfalls nicht, wenn man den/die RICHTIGE/N finden möchte. Sie  findet uns.

Was wirklich zählt auf dieser Welt,
das bekommt man nicht für Geld!

i yoga reisen berlin
Die lange Version der Annette Vita…  

Der Weg ist das Ziel! Auch bei Annette brauchte es ein wenig mehr Zeit und Begegnungen und Irrungen bis sie „ankommt“. Ihr wird  immer wieder die Frage gestellt, wie sie in 2006 auf HolidayYoga… gekommen ist.

Wer mag, liest hier weiter…

„In ihrem ersten Leben“ war das Wunschkind und wohl behütete  „Mädchen aus Ostberlin“ nicht nur Lindenberg Fan (sie verehrt ihn bis heute…) sondern auch als Kindergärtnerin mit über 25 Kids  täglich gern im Wald unterwegs. Auch hatte sie viele Nebenjobs. Ja das gab es auch im „wilden Osten“.

Warum Nebenjobs? Na sie verdiente als Kindergärtnerin in Berlin nur 501 Ostmark netto im Monat, nein, nicht in der Woche, im Monat. Sie reiste schon immer sehr gern. Und das kostete  viel. Zum Beispiel ein Flug nach Bulgarien um 800Mark.  Mit der Bahn nach Ungarn ab 150 Mark .Ok, dafür die Warm Miete um 50-100 Mark. Annette war jung und wollte die (ihr mögliche) Welt kennenlernen… Übrigens: Ihre vielen Bahnfahrkarten kaufte sie am liebsten im schicken Reisebüro,  jedenfalls schick für damalige DDR Verhältnisse. Mit all den bunten Weltkarten an der Wand….

Kleiner Exkurs: Ihre Mutter war eine beliebte Musiklehrerin und bekam leider 1986 mit 50 MS. Das prägte Annette mit ihren erst 20 Jahren sehr. Sie verinnerlichte unbewusst den Spruch Carpe Diem. Sehr. Vor allem als sie endlich verstand, was diese Krankheit bedeutet. Denn es gab 1986 ja nicht mal schnell dazu was zu googeln. Die Mama jammert bis heute so gut wie nie. Was für eine bescheidene und starke Frau. Ihr wundervoller Vater steht der Mama stets und ständig und sowas von selbstverständlich an ihrer Seite. DANKE!   „Gut das ich bisher immer alles gemacht, was mir möglich und wichtig war“, sagte sie 1986. Ja Mama, alles richtig gemacht!

Frankreich & Treue  Zweimal durfte Annette  ihre sehr kranke Oma im „wilden Westen“ je 10 Tage besuchen. Auch  Frankreich konnte Sie somit etwas „erschnuppern“. Ihr cooler Cousin organisierte einen „Pass“ und los ging es. Im offenen VW-Kübelwagen cruisten sie zwischen „Oma Weinheim“ und Freiburg und Strassbourg herum. Am Geldautomaten kamen „echte“ Franc heraus. Überall wurden massig Arbeitskräfte gesucht. Wie verlockend. Beide Male kehrte sie dennoch wieder zu Freund & Eltern „heim“.  Ach ja. Und keiner wollte ihren „Pass“ sehen! Was für eine andere Welt.

Ihr „zweites Leben“ Die Begrenzungen in Kultur & Literatur & Job & Politik machten ihr jedoch  immer mehr zu schaffen. An einem Morgen im September 1989 sass sie mal wieder mit ihren 23 Jahren um 06 Uhr und mit über 50 Kindern  ganz allein da.  Alle anderen Kollegen waren krank oder schon ausgereist. Auch die KITA Mama und mittlerweile Freundin Petra mit ihrer Tochter Lisa war so mutig…. (heute hat sie in Pankow einen tollen Buchladen…)

So ging es nicht mehr weiter  Annette schnappte sich daher ihren damaligen Freund und je zwei Koffer und sie nahmen sprichwörtich auch endlich zusammen reis aus. Es sollte Richtung Frankfurt gehen, denn da wurden Lokführer gesucht. Die Kindergärten waren damals wie heute bundesweit auch schon immer unterbesetzt.

Gut das Annette Karten liebt   Mit einer vergilbten BRD Karte, rausgerissen aus dem alten „DDR“ Geografie Schulbuch, ging es los.  Es gab damals ja  weder Internet noch Navi. Im Zug nach Frankfurt fragte man, ob sie beide gern auch in  St. Goarshausen (Loreley) aussteigen könnten. Da wäre noch ein Zimmer in einem Hotel am Rhein frei. Ein kurzer Blick auf die Karte: Ja!

Küchen & More   Kaum am Rhein angekommen, lief in ihrem „zweiten Leben“ fast alles wie von selbst. Sie wurden als waschechte Berliner mit Herz & Schnauze super herzlich aufgenommen. Erst im Hotel am Rhein mit Vollpension und 10DM Taschengeld am Tag pro Person als Taschengeld.

Schon kurze Zeit später     Da bezogen sie im  Nachbardorf Kestert ein  Mini Dachgeschoss mit Rheinblick und auch einem Bahnhof im Ort. Der war ihr wichtig, wegen der Unabhängigkeit. (Obwohl sie sofort einen Opel Kadett hatten und sie später noch ein R4 Cabrio für 500 DM, cool) Die echt klasse Vermieter waren kümmerten sich sehr! Nachbarhäuser wurden „entrümpelt“ und das „junge Paar aus Ostberlin“  somit allerbestens versorgt. Was die Leute da so in ihren Kellern hatten. Ganze Küchen.

„Schöne neue Welt“    Man bot man ihr eine wohl sehr beliebte Aupair Stelle in London an. Die zufällig gerade frei wurde. Mh, aber sie war ja nun gerade mit ihrem Freund am Rhein „angekommen“ Also –  nein. Der Bürgermeister wollte sie am liebsten als Miss Loreley  sozusagen casten (Anmerkung der Redaktion: Es war 1989 und somit  30 Jahre und einige Kilos her!)  Nada. Und dann kam IHR wahrer erster…

Business Angel   Nach einer damals furchtbaren Praxiswoche in einer Dorf-Kita, die auch wieder so gar nicht ihren Vorstellungen von „Kinder in das Leben begleiten“ entsprach und Dank eines sehr unkomplizierten und hoch motiviertem Job-Beraters beim Arbeitsamt  erfuhr Annette auch vom „Recht der Umschulung“. Denn ihr Abschluss als „Kindergärtnerin“ war in Rheinland Pfalz nicht anerkannt. Nur in Hessen und Berlin. Und das kann ihr ja keiner mehr nehmen…

Sie hatte mal wieder Glück.    So wählte sie aus über 300 Angeboten aus einer Broschüre  (über 200 Berufe davon kannte sie gar nicht) einen für sie passenden neuen Beruf aus. Sie wurde Reiseverkehrskauffrau. Sie fragte damals vorab weder nach Gehalt oder Arbeitszeiten. Warum auch?!  Ihre Leidenschaft wurde zur Berufung.

Endlich frei & reisen…    Nach Frankreich – mit dem alten Opel Kadett und Zelt – ging ihr erster Trip mitten im heissen August 1990. Mit ohne Klimaanlage, aber mit offenem Fenster.  Schlösser der Loire & Meeeeeehr. Und als sie beide morgens im Zelt von einer Rad-Klingel und fröhlichem Bonjour! erwachten und ein junger Mann mit Rad und (natürlich) gestreiftem Shirt und Baskenmütze frische Baguettes anbot… das war ein unbeschreiblicher Moment.

Berlin Heimweh   Mit einem oneway Bahnticket nach Berlin in der Hosentasche ging sie im Sommer 1992 zur IHK-Prüfung. Vamos! Sie hatte dazu schon im Mai in Berlin, also weit vor der Prüfung, nach fünf Interviews, fünf Jobs zur Auswahl.

Der Tourismus boomte ja sowas von in 1992    Sie arbeitete nun in einem schicken Kurfürstendamm Reisebüro. Ihr Traum wurde wahr.  Sie steckte  fast ihr ganzes Geld in Reisen. Sechs Wochen Afrika. Endlich ihre geliebten Elefanten in freier Wildbahn sehen. Fünf Wochen quer durch die USA. Und dazu die vielen  preiswerten Info Reisen, die es für Reise-Kaufleute damals  jedenfalls noch grosszügig gab.

Ein weiterer Traum erfüllte sich  Sie studierte. Psychologie interessierte sie auch sehr. Aber es fiel dann doch final die Wahl auf  Wirtschaftswissenschaften. Dazu jobbte sie am Flughafen Tegel. Oh was war das damals da noch für eine heimelige Flughafen-Familie. Coole Zeit. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über das Marketing von Nischen-Reisen. Es gibt keine Zufälle….

Off meets on     Sie arbeitete nun als Assistentin der Geschäftsführung bei AER, einem der grössten Flug Ticket Händler. Was waren das in 1999 noch für erste spannende aufregende Internet Zeiten. Später diskutierte sie als IT Referentin, beim grössten deutschen Reisebüroverband dem DRV mit Reisefirmen über die Wichtigkeit von  Internetseiten. off meets on. (Heute tut sie das immer leider noch mit einigen – auch sehr guten – Yogalteachern und das über 20 Jahre später. Jesus.) .

Dennoch war da diese Unruhe…   Und innere Unzufriedenheit. Der Wunsch nach etwas „Eigenem und Kreativem“. Es fehlte jedoch die zündende Idee. Von einer Kollegin bekam sie ein Buch von Sabine Asgodom und kaufte alle Bücher uns ging fast jedes Jahr zu ihrem Berlin Vortrag. Tolle Frau. Nach weiteren Irr- und Umwegen, beruflich wie privat, kam eine doch recht unerwartete Kündigung – nach Sozialplan. Aus heutiger Sicht war es das Beste was ihr passieren konnte.

Krise als Chance     Es kam übrigens genau in dieser Phase auch der Yoga in ihr Leben. Eine Freundin brachte „ihn“ von einer Kur mit.   Annette war sofort begeistert. Bis heute….

Immer noch ahnungslos und atemlos jobbte sie dazu in ihrem „dritten Leben“ als FREIE morgens bei einem Umwelt Reise Veranstalter in Mitte und nachmittags im Reiseladen am Kollwitzplatz mittenm im Prenzlauer Berg. Fast hätte sie den Reiseladen ganz neu für Ihr eigenes Reise-Gefluester angemietet. Zum Glück kam es mal wieder anders.

Und es hat „Klick“ gemacht     Sie buchte zu ihrem 40. nahe Barcelona eine Woche ein  Landhaus (Foto)  und feierte hier mit ihren lieben Freunden nah am Meer den – jedenfalls aus jetziger Sicht gesehen – wichtigsten Tag Ihres Lebens. Und als sie da morgens an ihrem Geburtstag so auf der Terrasse vom Landhaus stand, da wusste das Stadtkind Annette, was sie ab sofort machen will: HolidayYoga was born

Das „viertes“ Leben startete…   Mit einer DB Halbtagsstelle im Gepäck und viel Power baut sie ihre Online Yoga Reise Agentur auf. Sie plant, organisiert und testet, fühlt, riecht, schmeckt vorab alles für ihre lieben HolidayYogis: Hotels, Umgebung, Feeling , Yoga, Massagen, Essen. Was für ein klasse Job. (Die vorbereitende Buchhaltung wird jetzt hier mal nicht erwähnt, denn es soll ja positiv klingen. Und dank der Bürodienstleister Guth ist sie in gut(h)en Händen.)

Grosse Dankbarkeit!   Unterstützung erhält Sie von ihren   Yogalehrer*innen  und Yogibären, s.u., die sich auch wieder und wieder ihre Ideen anhören und auch schon mal ganz direkt abwählen. Ja, sie mag klare Worte! Daher auch an dieser Stelle ganz direkt und von ganzem Herzen an alle: DANKE!

Yoga tut ihr  „sau gut“    ….und hält sie fit, in allem.  Yoga ist ihr Botox.  Und was mag sie noch so, ausser Yoga und Reisen? Segeln, Freunde treffen, zusammen kochen, Rad fahren, Spazieren oder Genuss-Wandern, Kino, Freiluftkino, Theater, Konzerte, Fotoausstellungen…. Das Leben ist schön!

Und sonst so?     Ihre Lieblings-Schreiberlinge wenn dazu Zeit ist Sabine Asgodom, Kristin Rübesam (auch super Podcast Interviews), Osho, Erich Fromm, Erich Kästner,  Chuck Spezzano, Robert Betz, Erich Fried, Dr. Gerald Hüther.  Ihre Lieblingsfilme sind sehr viele, da sie Kino liebt: Die Kinder des Monseur Matthiew, Ein Sommer in der Provence, Zusammen ist man weniger allein, Ziemlich beste Freunde, Rocketman, Das Leben ist ein Fest (Nicht nur ein Filmtitel)…

Ihr „fünftes Leben“?    Sie wäre nicht Annette, wenn es nicht „weiter“ gehen würde. Es beginnt am 19 Januar 2019. Aber eigentlich schon jetzt, seitdem sie „es“ – ohne es zu suchen – gefunden hat. Und nach einer Woche überlegen, zack, sich schon dafür entschieden hat. Ihr engstes Umfeld weiss es schon und applaudierte und wunderte sich eh, warum „das“  soooooooooo lange dauerte… Vorfreude ist dir schönste Freude. Und der Yogaweg geht seitdem weiter und weiter und weiter….

Yogi Bären „Liste“

Jedes Jahr trifft Annette auf ihrer Reise durch das Leben viele und auch für sie  ganz besondere Menschen. Manch einer gab ohne es zu wissen. Hier Ihre persönliche  Yogibären Liste: 

Seit 1966 bis heute:    Meine Eltern! Danke für Alles! Sowie auch bis heute: Udo Lindenberg! Denn er macht „sein Ding“ Ja, wenn es auch nicht immer easy ist, aber sonst wäre es ja auch langweilig! (Waldbühne Mai  2020 steht!) Yogibärin 2007 YL Franziska Matthus (Arnold) Meine Liebe, Du bist Schauspielerin aber auch m/eine verdammt gute  Lehrerin! Si! Ohne Dich haette ich Yoga so gar nicht verstanden. Hey sag wo steckst Du gerade? Meld Dich mal, gern  2008 Liebe Gabi! Danke für Kochkurse & Impulse. Wenn ich auch viele Sachen erst heute kapiere 2009 Liebe Sandra – schön das es Dich gibt. Du warst eine unserer ersten Gästinnen und bist nun selber Yogalehrerin die dazu fantastisch kocht! Am Bodensee und weltweit 2012 Lieber Wilfried von der Yoga Casa Du hast mir einen guten Satz über Männer mitgegeben und Pepe, der „Multi-Hombre“ auf der Casa el Morisco, sein Fleiss und seine Vita sind fuer mich beeindruckend. Ja, ich mag fleissige & humorvolle & aufrichtige Menschen2013 Hardy + Theeta Ihr zwei Herzis seid einfach wunderbar…und tut mir im Dream Team mit Sonja „saugut“.  2014 Liebe Marion, Deine Yoga-Rund-Reise war überwältigend für mich & alles ging sich sehr gut aus! Und dazu der kleine Moment auf der Fahrt durch die Wüste, mit dem „Wüstenfuchs“. Es gibt so Menschen, die spüren was man braucht und geben ohne zu wollen. Und sie haben aus unserer (westlichen sehr materiellen) Sicht gesehen rein gar nix. Denken wir so….. Marokko hat sehr geerdet und ich habe einige Dinge in der Wüste (los)gelassen.  2015 Danke dem Berliner Vegan Koch Attila Hildmann, seine wunderbare  authentische  unkomplizierte Art, das immer mehr, auch Nicht-Yogis viel bewusster kochen  2016: Adina & Amon, Danke das es Euch zwei Herzis 2017 Lieber Jürgen! Auch Du beweisst uns, das es immer weiter geht im Leben 2018    Liebe Friseur Netti, ich denke fast täglich an Dich und bin besonders in dieser schweren Zeit immer für dich da  (Deine Netti Blond) und liebe Anna Trökes! Du hast mich geflasht und auf meinen Yoga Weg weiter und mutiger gebracht. In 2019 Danke dem gesamten  zauberhaften Yoga & More Lehrer Dream Team in Berlin & Jagata für so viele kluge „Nebensätze“ im YTT 2020 Isabella von der YCA sowie  Sharada Devi & Thomas Bessel & Katrin Knauth….bin gespannt auf mein zweites und drittes YTT…Und vielleicht in 2020 ja auch ein Dank an Corona? Das werden wir noch sehen….

Holiday Yoga Annette Berlin

Annette Gruetzner

Danke für Deine Zeit...