It´s me TamyJoon
… ein Name der mir von einem besonderen und lieben Menschen gegeben wurde.Tamy ist der Spitzname von Tanja; Joon stammt aus dem persischen und bedeutet meine Liebe oder meine Liebste.
Ich bin am 10.06.1977 in Wiesbaden geboren. Meinen Weg zum Yoga und meine persönliche Philosophie Vor ungefähr 10 Jahren habe ich Dank einer Person, die mich immer überredet hat Yoga mal auszuprobieren, mit Yoga begonnen, ich habe sehr schnell gemerkt, das Yoga nicht das ist für was ich es lange hielt. Ich dachte man sitzt nur da und muss ruhig halten. Dank dieser besagten Person, wurde ich eines besseren belehrt. Yoga war nicht einfach nur ein neuer Kurs in meinem Fitness-Studio oder ein neuer Trend, nein Yoga war bzw. ist sehr viel mehr. Es ist eine Mischung aus körperlicher Herausforderung und Entspannung. Ich bin vom Typ her ein sehr lebendiger, engagierter und aufgeschlossener Mensch und war schon deshalb immer auf der Suche nach etwas, das mich entspannt und mir zeigt, wie ich Stress besser „kontrollieren“ kann und dennoch etwas für meinen Körper tue, für mehr Bewegung und Flexibilität. Das ist mir mit Yoga gelungen.
Nur Yoga zu praktizieren, hat mir nicht gereicht. Ich wollte meine Erfahrungen vertiefen und noch mehr über Yoga lernen und mich mit anderen austauschen. Deswegen kam mein Entschluss, eine Yoga-Lehrer-Ausbildung zu machen. Der Gedanke mich mit Yoga selbständig zu machen, kam erst während meiner Ausbildung. Ich machte meine Ausbildung zur Vinyasa Yoga – Lehrerin auch Power – Yoga genannt. Das ist die Yogarichtung die mir persönlich zusagt und gefällt. Mit Power Yoga habe ich für mich eine Ideologie entdeckt, bei der es darum geht, auf moderne Art und Weise etwas für sich und seinen Körper zu tun ohne natürlich den traditionellen Aspekt von Yoga zu vergessen. Power bedeutet Dynamisch und Yoga ist die Verbindung; es geht darum, den Körper in Form von verschiedenen Übungen (Asanas) und den Geist, die Seele durch die Atmung (Pranajama) ins Gleichgewicht zu bringen und dabei einfach ganz bewusst etwas nur für sich zu tun.
Meine Philosophie liegt darin, dass ich gerne einen Teil dazu beitragen möchte, Menschen dazu zu bewegen zu erkennen, dass Sie nur dieses eine Leben und nur diesen einen Körper besitzen und Ihn auch dementsprechend so behandeln. Ich möchte Dir zeigen wie Du mit Holiday Yoga, mir und meiner Kochkunst ganz bewusst etwas nur für Dich tun kannst, ganz nach dem Motto
“Du hast ein Date... mit Dir selbst!“
PS Und hier noch ein Lieblingsrezept von mir...
Safran-Couscous
mit gegrilltem Gemüse und Harissadressing
zb als Vorspeise für 6 P, Hauptgang für 4 P
oder Beilage für 8 P, so wie jeder mag....
700 g Süßkartoffeln, schälen,
und in 1 cm große Stücke schneiden
4 rote Zwiebeln, in große Würfel schneiden
3 rote Paprika, in große Würfel
1 Zucchini
4 EL Olivenöl
2 EL Balsamicoessig
je 1 TL Salz und schwarzer Pfeffer
1 EL Safranfäden, zerdrückt
150 ml Gemüse- oder Geflügelfond
250 g Couscous
Harissadressing
125 ml natives Olivenöl extra
2 TL Harissa
1 Knoblauchzehe zerdrückt
½ TL gem. Kreuzkümmel (Cumin)
Saft von 1 Zitrone
1 TL geh. Minze, 1 TL geh. Petersilie,
1 TL Salz, 1 TL flüssiger Honig, ½ TL Pfeffer
Joghurtsauce
1 EL natives Ölivenöl extra
Saft von 1 Zitrone
200 ml griechischer Joghurt
½ TL Salz und schwarzer Pfeffer
20 g gehackte Minze
Zubereitung
Backofen auf 200 °C vorheizen. Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, auf ein Blech geben,mit Öl und Essig beträufeln und mit Salz und Pfeffer bestäuben ca. 40 Min garen – zwischendurch wenden. Zutaten für Harissadressing mischen, kräftig schütteln, beiseite stellen. Für die Joghurtsauce alle Zutaten mischen und kühl stellen. Safran mit Fond verrühren - Couscous nach Packungsangabe zubereiten – anschl. mit den Fingern auflockern, sicherstellen, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind, auf eine große Servierplatte oder in eine große Schüssel umfüllen. Das gebratene Gemüse darauf verteilen, Harissadressing darüber gießen und vermischen, anschl. Joghurtsauce darüber verteilen und mit Minze garnieren. Guten Appetit.