Annette Gruetzner

Yoga Reisen mit Herz und ohne Chi Chi

Die 1966 geborene Berlinerin reiste schon immer gern. Seit 1990 rockt sie nun auch dank der „Wende“ nonstop in ihrer geliebten Tourismus Branche mit. Zuerst ganz klassisch im Reisebüro am quirligen Kurfürstendamm und später – während des Studiums- am Flughafen Tegel.

Nach ihrem Wirtschaftsstudium arbeitete sie als Assistentin der Geschäftsleitung bei dem damals total aufstrebenden Flugtickethändler AER Ticket AG. Eine innovative Firma in Berlin-Kreuzberg, ganz klischeemässig  in einer riesigen Fabriketage unterm Dach. Cool!

Auch durfte sie als Referentin den DRV, den deutschen Reisebüro & Reiseveranstalter Verband, mit unterstützen und hatte alle IT Chefs, über 90% waren hier damals Männer, der  kleinen und grossen Reise-Agenturen um sich. Off meets on. Spannende neue Internet Seiten Zeiten in 2000.

Übrigens: Die Unternehmen, die damals offen und risikofreudig  mit der damals neuen und sehr teuren  digitalen Welt  umgingen, die gibt es auch fast alle heute noch. Aber zu viele versperren sich auch heute noch der Digitalen Revolution, oh weh… denn…

Wer nicht mit er Zeit geht,
geht mit der Zeit .
Schiller

Es kam der 11 September 2001 und der Tourismus krachte total zusammen. 2002 begann somit ungefragt auch ihre  Freelancer Zeit. Wieder zurück, in ein Reisebüro mitten im Prenzlauer Berg. Hier schaute sie neugierig und erlaubt hinter die Zahlen und Margen einer kleinen Reise-Agentur… Aha…

Später bei Colibri Umwelt Reisen am Hackischen Markt in Berlin Mitte erlernte sie  dann sozusagen zufällig per learning by doing  das Reiseveranstalter Handwerk von A-Z. Es gibt keine Zufälle. Denn Reiseveranstalter tickte damals noch vollkommen anders als Reisebüro. Heute vermischt sich das ja immer mehr, daher auch all die wichtigen Versicherungen.

Bei der Deutschen Bahn  erfährt sie die Vorteile und Nachteile eines Konzerns. Es wiegt sich auf. Ein Teilzeit Hotel-Job fehlt noch ihrer bunten Touristik Vita. Noch! Sie guckte schon immer gern alle Serien und Filme die Hotels spielten…

Mit 40 entdeckte sie Yoga. Von der ersten Stunde an blieb sie begeistert dabei und übt seitdem regelmässig und je nach gusto (Yin oder Yang). Da es 2006, jedenfalls  für sie, keine passenden Yoga-Reisen gab, gründete sie nach Widder-Art direkt und spontan  ihr eigenes HolidayYoga. Ihr Traum einer eigenen Reise-Agentur wurde endlich wahr.

Annette fühlt allen und allem persönlich auf den Zahn. Nur passende Partner sollen es sein. Mit Liebe zum Dienen. Das liegt ihr sehr am Herzen. Denn Yoga-Reisen sind eine vorab bezahlte Dienstleistung der Zukunft. Da bedarf es vieler Standards, Authentizität, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Transparenz und Teamwork.

Selbst nun  als frisch gebackene Yogalehrerin ist und bleibt sie auf ewig eine demütige und lernfreudige Yoga-Schülerin. Ihr Yoga (Lehrer) Weg geht dank eines Gespräches mit Anna Trökes  nun auch immer weiter und weiter…

Sie hofft, eine gute Netzwerkerin und loyale Agenturchefin zu sein und bald auch mutig eine bodenständige Yogalehrerin (Wenn dann eher nur auf Reisen für absolute Yoga Anfänger „44plus“. Aber noch traut sie sich nicht, Stand Herbst 2019).

Annette liebt Biografien und Yoga- & Reise Bücher und Journale. Und sie empfiehlt bei der Liebe nicht zu suchen, jedenfalls nicht, wenn man die GROSSE Liebe finden möchte. Sie findet uns…. Alles findet sich. Versprochen.

Nachtrag im Corona März 2020:   Und was das Hotel betrifft, da plant sie nun, nachdem auch die Eltern gut versorgt sind, ab 2021 eine regelmässige Berlin Winter Auszeit immer ab Silvester für 1-2 Monate ab in den Süden, als Yogalehrerin und oder in der Rezeption in einem Hotel am Meer… Alles kommt zu seiner Zeit zu uns.  Das Leben ist schön….

i yoga reisen berlin
Die lange Version der Annette Vita…  

Der Weg ist das Ziel! Auch bei Annette brauchte es ein wenig mehr Zeit und Begegnungen und Irrungen bis sie „ankommt“. Ihr wird  immer wieder die Frage gestellt, wie sie in 2006 auf HolidayYoga… gekommen ist.

Wer mag, liest hier weiter…

„In ihrem ersten Leben“ war das Wunschkind und wohl behütete  „Mädchen aus Ostberlin“ nicht nur Lindenberg Fan (sie verehrt ihn bis heute…) sondern auch als Kindergärtnerin mit über 25 Kids  täglich gern im Wald unterwegs. Auch hatte sie viele Nebenjobs. Ja das gab es auch im „wilden Osten“.

Warum Nebenjobs? Na sie verdiente als Kindergärtnerin in Berlin nur 501 Ostmark netto im Monat, nein, nicht in der Woche, im Monat. Sie reiste schon immer sehr gern. Und das kostete  viel. Zum Beispiel ein Flug nach Bulgarien um 800Mark.  Mit der Bahn nach Ungarn ab 150 Mark .Ok, dafür die Warm Miete um 50-100 Mark. Annette war jung und wollte die (ihr mögliche) Welt kennenlernen… Übrigens: Ihre vielen Bahnfahrkarten kaufte sie am liebsten im schicken Reisebüro,  jedenfalls schick für damalige DDR Verhältnisse. Mit all den bunten Weltkarten an der Wand….

Kleiner Exkurs: Ihre Mutter war eine beliebte Musiklehrerin und bekam leider 1986 mit 50 MS. Das prägte Annette mit ihren erst 20 Jahren sehr. Sie verinnerlichte unbewusst den Spruch Carpe Diem. Sehr. Vor allem als sie endlich verstand, was diese Krankheit bedeutet. Denn es gab 1986 ja nicht mal schnell dazu was zu googeln. Die Mama jammert bis heute so gut wie nie. Was für eine bescheidene und starke Frau. Ihr wundervoller Vater steht der Mama stets und ständig und sowas von selbstverständlich an ihrer Seite. DANKE!   „Gut das ich bisher immer alles gemacht, was mir möglich und wichtig war“, sagte sie 1986. Ja Mama, alles richtig gemacht!

Frankreich & Treue  Zweimal durfte Annette  ihre sehr kranke Oma im „wilden Westen“ je 10 Tage besuchen. Auch  Frankreich konnte Sie somit etwas „erschnuppern“. Ihr cooler Cousin organisierte einen „Pass“ und los ging es. Im offenen VW-Kübelwagen cruisten sie zwischen „Oma Weinheim“ und Freiburg und Strassbourg herum. Am Geldautomaten kamen „echte“ Franc heraus. Überall wurden massig Arbeitskräfte gesucht. Wie verlockend. Beide Male kehrte sie dennoch wieder zu Freund & Eltern „heim“.  Ach ja. Und keiner wollte ihren „Pass“ sehen! Was für eine andere Welt.

Ihr „zweites Leben“ Die Begrenzungen in Kultur & Literatur & Job & Politik machten ihr jedoch  immer mehr zu schaffen. An einem Morgen im September 1989 sass sie mal wieder mit ihren 23 Jahren um 06 Uhr und mit über 50 Kindern  ganz allein da.  Alle anderen Kollegen waren krank oder schon ausgereist. Auch die KITA Mama und mittlerweile Freundin Petra mit ihrer Tochter Lisa war so mutig…. (heute hat sie in Pankow einen tollen Buchladen…)

So ging es nicht mehr weiter  Annette schnappte sich daher ihren damaligen Freund und je zwei Koffer und sie nahmen sprichwörtich auch endlich zusammen reis aus. Es sollte Richtung Frankfurt gehen, denn da wurden Lokführer gesucht. Die Kindergärten waren damals wie heute bundesweit auch schon immer unterbesetzt.

Gut das Annette Karten liebt   Mit einer vergilbten BRD Karte, rausgerissen aus dem alten „DDR“ Geografie Schulbuch, ging es los.  Es gab damals ja  weder Internet noch Navi. Im Zug nach Frankfurt fragte man, ob sie beide gern auch in  St. Goarshausen (Loreley) aussteigen könnten. Da wäre noch ein Zimmer in einem Hotel am Rhein frei. Ein kurzer Blick auf die Karte: Ja!

Küchen & More   Kaum am Rhein angekommen, lief in ihrem „zweiten Leben“ fast alles wie von selbst. Sie wurden als waschechte Berliner mit Herz & Schnauze super herzlich aufgenommen. Erst im Hotel am Rhein mit Vollpension und 10DM Taschengeld am Tag pro Person als Taschengeld.

Schon kurze Zeit später     Da bezogen sie im  Nachbardorf Kestert ein  Mini Dachgeschoss mit Rheinblick und auch einem Bahnhof im Ort. Der war ihr wichtig, wegen der Unabhängigkeit. (Obwohl sie sofort einen Opel Kadett hatten und sie später noch ein R4 Cabrio für 500 DM, cool) Die echt klasse Vermieter waren kümmerten sich sehr! Nachbarhäuser wurden „entrümpelt“ und das „junge Paar aus Ostberlin“  somit allerbestens versorgt. Was die Leute da so in ihren Kellern hatten. Ganze Küchen.

„Schöne neue Welt“    Man bot man ihr eine wohl sehr beliebte Aupair Stelle in London an. Die zufällig gerade frei wurde. Mh, aber sie war ja nun gerade mit ihrem Freund am Rhein „angekommen“ Also –  nein. Der Bürgermeister wollte sie am liebsten als Miss Loreley  sozusagen casten (Anmerkung der Redaktion: Es war 1989 und somit  30 Jahre und einige Kilos her!)  Nada. Und dann kam IHR wahrer erster…

Business Angel   Nach einer damals furchtbaren Praxiswoche in einer Dorf-Kita, die auch wieder so gar nicht ihren Vorstellungen von „Kinder in das Leben begleiten“ entsprach und Dank eines sehr unkomplizierten und hoch motiviertem Job-Beraters beim Arbeitsamt  erfuhr Annette auch vom „Recht der Umschulung“. Denn ihr Abschluss als „Kindergärtnerin“ war in Rheinland Pfalz nicht anerkannt. Nur in Hessen und Berlin. Und das kann ihr ja keiner mehr nehmen…

Sie hatte mal wieder Glück.    So wählte sie aus über 300 Angeboten aus einer Broschüre  (über 200 Berufe davon kannte sie gar nicht) einen für sie passenden neuen Beruf aus. Sie wurde Reiseverkehrskauffrau. Sie fragte damals vorab weder nach Gehalt oder Arbeitszeiten. Warum auch?!  Ihre Leidenschaft wurde zur Berufung.

Endlich frei & reisen…    Nach Frankreich – mit dem alten Opel Kadett und Zelt – ging ihr erster Trip mitten im heissen August 1990. Mit ohne Klimaanlage, aber mit offenem Fenster.  Schlösser der Loire & Meeeeeehr. Und als sie beide morgens im Zelt von einer Rad-Klingel und fröhlichem Bonjour! erwachten und ein junger Mann mit Rad und (natürlich) gestreiftem Shirt und Baskenmütze frische Baguettes anbot… das war ein unbeschreiblicher Moment.

Berlin Heimweh   Mit einem oneway Bahnticket nach Berlin in der Hosentasche ging sie im Sommer 1992 zur IHK-Prüfung. Vamos! Sie hatte dazu schon im Mai in Berlin, also weit vor der Prüfung, nach fünf Interviews, fünf Jobs zur Auswahl.

Der Tourismus boomte ja sowas von in 1992    Sie arbeitete nun in einem schicken Kurfürstendamm Reisebüro. Ihr Traum wurde wahr.  Sie steckte  fast ihr ganzes Geld in Reisen. Sechs Wochen Afrika. Endlich ihre geliebten Elefanten in freier Wildbahn sehen. Fünf Wochen quer durch die USA. Und dazu die vielen  preiswerten Info Reisen, die es für Reise-Kaufleute damals  jedenfalls noch grosszügig gab.

Ein weiterer Traum erfüllte sich  Sie studierte. Psychologie interessierte sie auch sehr. Aber es fiel dann doch final die Wahl auf  Wirtschaftswissenschaften. Dazu jobbte sie am Flughafen Tegel. Oh was war das damals da noch für eine heimelige Flughafen-Familie. Coole Zeit. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über das Marketing von Nischen-Reisen. Es gibt keine Zufälle….

Off meets on     Sie arbeitete nun als Assistentin der Geschäftsführung bei AER, einem der grössten Flug Ticket Händler. Was waren das in 1999 noch für erste spannende aufregende Internet Zeiten. Später diskutierte sie als IT Referentin, beim grössten deutschen Reisebüroverband dem DRV mit Reisefirmen über die Wichtigkeit von  Internetseiten. off meets on. (Heute tut sie das immer leider noch mit einigen – auch sehr guten – Yogalteachern und das über 20 Jahre später. Jesus.) .

Dennoch war da diese Unruhe…   Und innere Unzufriedenheit. Der Wunsch nach etwas „Eigenem und Kreativem“. Es fehlte jedoch die zündende Idee. Von einer Kollegin bekam sie ein Buch von Sabine Asgodom und kaufte alle Bücher uns ging fast jedes Jahr zu ihrem Berlin Vortrag. Tolle Frau. Nach weiteren Irr- und Umwegen, beruflich wie privat, kam eine doch recht unerwartete Kündigung – nach Sozialplan. Aus heutiger Sicht war es das Beste was ihr passieren konnte.

Krise als Chance     Es kam übrigens genau in dieser Phase auch der Yoga in ihr Leben. Eine Freundin brachte „ihn“ von einer Kur mit.   Annette war sofort begeistert. Bis heute….

Immer noch ahnungslos und atemlos jobbte sie dazu in ihrem „dritten Leben“ als FREIE morgens bei einem Umwelt Reise Veranstalter in Mitte und nachmittags im Reiseladen am Kollwitzplatz mittenm im Prenzlauer Berg. Fast hätte sie den Reiseladen ganz neu für Ihr eigenes Reise-Gefluester angemietet. Zum Glück kam es mal wieder anders.

Und es hat „Klick“ gemacht     Sie buchte zu ihrem 40. nahe Barcelona eine Woche ein  Landhaus (Foto)  und feierte hier mit ihren lieben Freunden nah am Meer den – jedenfalls aus jetziger Sicht gesehen – wichtigsten Tag Ihres Lebens. Und als sie da morgens an ihrem Geburtstag so auf der Terrasse vom Landhaus stand, da wusste das Stadtkind Annette, was sie ab sofort machen will: HolidayYoga was born

Das „viertes“ Leben startete…   Mit einer DB Halbtagsstelle im Gepäck und viel Power baut sie ihre Online Yoga Reise Agentur auf. Sie plant, organisiert und testet, fühlt, riecht, schmeckt vorab alles für ihre lieben HolidayYogis: Hotels, Umgebung, Feeling , Yoga, Massagen, Essen. Was für ein klasse Job. (Die vorbereitende Buchhaltung wird jetzt hier mal nicht erwähnt, denn es soll ja positiv klingen. Und dank der Bürodienstleister Guth ist sie in gut(h)en Händen.)

Grosse Dankbarkeit!   Unterstützung erhält Sie von ihren   Yogalehrer*innen  und Yogibären, s.u., die sich auch wieder und wieder ihre Ideen anhören und auch schon mal ganz direkt abwählen. Ja, sie mag klare Worte! Daher auch an dieser Stelle ganz direkt und von ganzem Herzen an alle: DANKE!

Yoga tut ihr  „sau gut“    ….und hält sie fit, in allem.  Yoga ist ihr Botox.  Und was mag sie noch so, ausser Yoga und Reisen? Segeln, Freunde treffen, zusammen kochen, Rad fahren, Spazieren oder Genuss-Wandern, Kino, Freiluftkino, Theater, Konzerte, Fotoausstellungen…. Das Leben ist schön!

Und sonst so?     Ihre Lieblings-Schreiberlinge wenn dazu Zeit ist Sabine Asgodom, Kristin Rübesam (auch super Podcast Interviews), Osho, Erich Fromm, Erich Kästner,  Chuck Spezzano, Robert Betz, Erich Fried, Dr. Gerald Hüther.  Ihre Lieblingsfilme sind sehr viele, da sie Kino liebt: Die Kinder des Monseur Matthiew, Ein Sommer in der Provence, Zusammen ist man weniger allein, Ziemlich beste Freunde, Rocketman, Das Leben ist ein Fest (Nicht nur ein Filmtitel)…

Ihr „fünftes Leben“?    Sie wäre nicht Annette, wenn es nicht „weiter“ gehen würde. Es beginnt am 19 Januar 2019. Aber eigentlich schon jetzt, seitdem sie „es“ – ohne es zu suchen – gefunden hat. Und nach einer Woche überlegen, zack, sich schon dafür entschieden hat. Ihr engstes Umfeld weiss es schon und applaudierte und wunderte sich eh, warum „das“  soooooooooo lange dauerte… Vorfreude ist dir schönste Freude. Und der Yogaweg geht seitdem weiter und weiter und weiter….

Was wirklich zählt auf dieser Welt,
das bekommt man nicht für Geld!

Yogi Bären „Liste“

Jedes Jahr trifft Annette auf ihrer Reise durch das Leben viele und auch für sie  ganz besondere Menschen. Manch einer gab ohne es zu wissen. Hier Ihre persönliche  Yogibären Liste: 

Seit 1966 bis heute:    Meine Eltern! Danke für Alles! Sowie auch bis heute: Udo Lindenberg! Denn er macht „sein Ding“ Ja, wenn es auch nicht immer easy ist, aber sonst wäre es ja auch langweilig! (Waldbühne Mai  2020 steht!) Yogibärin 2007 YL Franziska Matthus (Arnold) Meine Liebe, Du bist Schauspielerin aber auch m/eine verdammt gute  Lehrerin! Si! Ohne Dich haette ich Yoga so gar nicht verstanden. Hey sag wo steckst Du gerade? Meld Dich mal, gern  2008 Liebe Gabi! Danke für Kochkurse & Impulse. Wenn ich auch viele Sachen erst heute kapiere 2009 Liebe Sandra – schön das es Dich gibt. Du warst eine unserer ersten Gästinnen und bist nun selber Yogalehrerin die dazu fantastisch kocht! Am Bodensee und weltweit 2012 Lieber Wilfried von der Yoga Casa Du hast mir einen guten Satz über Männer mitgegeben und Pepe, der „Multi-Hombre“ auf der Casa el Morisco, sein Fleiss und seine Vita sind fuer mich beeindruckend. Ja, ich mag fleissige & humorvolle & aufrichtige Menschen2013 Hardy + Theeta Ihr zwei Herzis seid einfach wunderbar…und tut mir im Dream Team mit Sonja „saugut“.  2014 Liebe Marion, Deine Yoga-Rund-Reise war überwältigend für mich & alles ging sich sehr gut aus! Und dazu der kleine Moment auf der Fahrt durch die Wüste, mit dem „Wüstenfuchs“. Es gibt so Menschen, die spüren was man braucht und geben ohne zu wollen. Und sie haben aus unserer (westlichen sehr materiellen) Sicht gesehen rein gar nix. Denken wir so….. Marokko hat sehr geerdet und ich habe einige Dinge in der Wüste (los)gelassen.  2015 Danke dem Berliner Vegan Koch Attila Hildmann, seine wunderbare  authentische  unkomplizierte Art, das immer mehr, auch Nicht-Yogis viel bewusster kochen  2016: Adina & Amon, Danke das es Euch zwei Herzis 2017 Lieber Jürgen! Auch Du beweisst uns, das es immer weiter geht im Leben 2018    Liebe Friseur Netti, ich denke fast täglich an Dich und bin besonders in dieser schweren Zeit immer für dich da  (Deine Netti Blond) und liebe Anna Trökes! Du hast mich geflasht und auf meinen Yoga Weg weiter und mutiger gebracht. In 2019 Danke dem gesamten  zauberhaften Yoga & More Lehrer Dream Team in Berlin & Jagata für so viele kluge „Nebensätze“ im YTT 2020 Isabella von der YCA sowie  Sharada Devi & Thomas Bessel & Katrin Knauth….bin gespannt auf mein zweites und drittes YTT…Und vielleicht in 2020 ja auch ein Dank an Corona? Das werden wir noch sehen….

Danke für Deine Zeit...