Annette Grützner

Du musst auf etwas vertrauen,
deinen Bauch, dein Schicksal, dein Leben,
dein Karma… what ever….  (Steve Jobs)

 

Die 1966 geborene Berlinerin vertraut gern ihrem Bauch. So gründete sie 2006 auch HolidayYoga. Davor arbeitete sie seit 1990 nonstop in den verschiedensten Bereichen in ihrem geliebten Tourismus.

Ihre Touristik Erfahrungen sammelte sie in drei grossen Reisebüro Ketten, dazu bei Colibri Umwelt Reisen, am Flughafen Tegel (super spannende Zeit während des Studiums), beim DRV  (Reisebüro-Verband) & bei  AER Ticket und  bei der  Deutschen Bahn. Ein Hoteljob, ja der fehlt  noch in ihrer bunten Touristik Vita. Noch…

Mit knapp 40 entdeckte sie  Yoga. Von der ersten Stunde an war sie begeistert. Seitdem geht sie regelmässig zu  Spirit Yoga und Yoga & More. Ach Berlin hat so viele tolle Studios. Der Wahnsinn…

Es gibt nicht gutes,
ausser man tut es. (Erich Kästner)

Da es damals für sie keine passenden Yogareisen in Deutschland & Europa gab, „gründete“ sie nach Widder Art, an ihrem 40. auf der Terrasse eines ehemaligem Herrschaftshauses nahe Barcelona  HolidayYoga. Ihr Traum einer eigenen kleinen und persönlichen Reise Agentur wurde wahr.

Sie organisiert seit 2006  nun mit ihrem  wundervollen Team & Partnern mit grosser Leidenschaft  Yoga Reisen . Ohne Dogmen und ohne dem ganzen Zeitgeist Yoga Schnick Schnack.

An dieser Stelle von ganzem Herzen ♥️
Großer Dank an alle HolidayYogis.

Annette fühlt allen und allem auf den Zahn. Sie nimmt Probeyoga und checkt auch immer ganz persönlich neue Häuser. Nur zu HolidayYoga passend soll es sein. Mit Liebe zu den Menschen und  zum Dienen. Das liegt ihr sehr am Herzen. So geht alles aus ihrer Sicht auch mit dem HolidayYoga Grundgedanken …unterwegs ankommen einher.

Keiner kauft gern die Katze im Sack. Yogaferien sind eine vorab bezahlte Dienstleistung in der Zukunft. Da bedarf es vorab besonders viel Vertrauen der Reisenden. Gutes B2B & Marketing, Transparenz, schnelle Kommunikation und Teamwork sind (ihr) sehr wichtig. Zusammen geht es dazu viel einfacher. Damit steht HolidayYoga seit 2006 auch auf einem stimmigen und nachhaltigen Fundament.

Ps. Sie wäre nicht Annette, wenn sie nicht schon längst eine weitere Geschäftsidee in ihrem blonden Köpfchen hätte. Das ist dann zwar mal etwas „mit ohne Yoga“ aber auch mit Reisen. Alles kommt zu seiner Zeit. Das hat sie durch Yoga gelernt und nicht nur das, siehe hier…. Ausserdem ist eh alles Yoga… Stand 31 Mai 2019

i yoga reisen berlin

Finde was Du liebst.
Wenn Du es nicht gefunden hast,
schau weiter. Gib nicht auf. Steve Jobs

Der Weg ist das Ziel!
Oder die ersten vier der sieben Leben….

Manchmal braucht es ein wenig mehr Zeit und Begegnungen und Irrungen und Umwege. Annette wird  immer wieder die Frage gestellt, wie sie denn eigentlich auf ihrer Reise von Ost nach West (und irgendwie nun ja auch wieder zurück, denn Yoga kommt aus Indien und das liegt im Osten) 2006 auf HolidayYoga gekommen ist…

Ihr „erstes Leben“

Da war das Wunschkind und wohl behütete  „Mädchen aus Ostberlin“ nicht nur Lindenberg Fan (sie verehrt ihn bis heute…) sondern auch in ihrem ersten Leben als Kindergärtnerin mit über 25 Kids unterwges, meist im nahen Wald unterwegs. Auch hatte sie viele Nebenjobs. Ja das gab es auch im „wilden Osten“.

Warum?

Sie verdiente nur 501 Ostmark netto und sie reiste aber schon immer gern. Und das kostet. Zum Beispiel ein Flug nach Ungarn um 800 Ostmark.  Sie liebt bis heute die  die  Ostsee  (vor allem  Hiddensee) Ihre vielen Bahnfahrkarten kaufte sie am liebsten im schicken Reisebüro. Schick? Na jedenfalls für damalige Verhältnisse. Mit all den bunten Weltkarten an der Wand….  Sehnsucht.

Just do it!

Kleiner Exkurs.: Ihre Mutter bekam 1986 mit 50 MS. Das prägte Annette mit damals ja erst 20 Jahren sehr und sie verinnerlichte unbewusst den Spruch Carpe Diem. Sehr. Vor allem als sie endlich verstand, was diese Krankheit bedeutet. Denn es gab 1986 ja nicht mal schnell dazu was zu googeln. Die Mama jammert bis heute so gut wie nie. Was für eine bescheidene und starke Frau.( Übrigens: Aktuell kaufte sie sich wieder ein Keybord mit 83!). Ihr wundervoller Vater steht der Mama stets und ständig und sowas von selbstverständlich an ihrer Seite. DANKE!   „Gut das ich bisher immer alles gemacht, was mir möglich und wichtig war„, sagte sie 1986.

Frankreich & Treue

Zweimal durfte Annette  ihre sehr kranke Oma im „wilden Westen“ je 10 Tage besuchen. Auch  Frankreich konnte Sie etwas „erschnuppern“. Ihr cooler Cousin organisierte einen „Pass“ und los ging es. Im offenen VW-Kübelwagen cruisten sie zwischen „Oma Weinheim“ und Freiburg und Strassbourg im Frühling 1989  viele Tage herum. Am Geldautomaten kamen „echte“ Franc heraus. Überall wurden  Arbeitskräfte gesucht. Wie verlockend. Beide Male kehrte sie dennoch wieder zu Freund & Eltern „heim“.  Ach ja. Und keiner wollte ihren „Pass“ sehen! Was für eine andere Welt.

Ihr „zweites Leben“

Die begrenzte Reiseländer- Kultur-  und Bücher Auswahl und die Politik machten ihr jedoch  immer mehr zu schaffen. An einem Morgen im September 1989 sass sie mal wieder mit ihren 23 Jahren um 06 Uhr und mit über 60 Kindern  ganz allein da.  Alle anderen Kollegen waren krank oder schon ausgereist. So ging es nicht mehr weiter. Sie schnappte sich ihren damaligen Freund und je zwei Koffer und sie nahmen sprichwörtich auch endlich zusammen reis aus. Es sollte Richtung Frankfurt am Main gehen, denn da wurden Lokführer gesucht. Die Kindergärten waren damals wie heute bundesweit immer unterbesetzt.

Gut das Annette Karten liebt

Mit einer vergilbten BRD Karte, rausgerissen aus dem alten „DDR“ Geografie Schulbuch, ging es los.  Es gab damals ja  weder Internet noch Navi. Im Zug nach Frankfurt fragte man, ob sie beide gern auch in  St. Goarshausen (Loreley) aussteigen könnten. Da wäre noch ein Zimmer in einem Hotel am Rhein frei. Ein kurzer Blick auf die Karte: Ja!

Küchen & More

Kaum am Rhein angekommen, lief in ihrem „zweiten Leben“ fast alles wie von selbst. Sie wurden als waschechte Berliner mit Herz & Schnauze super herzlich aufgenommen. Erst im Hotel am Rhein mit Vollpension und 10DM am Tag.  Kurze Zeit später  schon bezogen sie ein Nachbardorf ein  Mini Dachgeschoss mit Rheinblick und einem Bahnhof. Der war ihr wichtig, wegen der Unabhängigkeit. Die klasse Vermieter kümmerten sich sehr! Nachbarhäuser wurden „entrümpelt“ und das „junge Paar aus Ostberlin“  somit allerbestens versorgt. Was die Leute da so in ihren Kellern hatten. Ganze Küchen.

„Schöne neue Welt“

Man bot man ihr eine  wohl sehr beliebte Aupair Stelle in London an. Die zufällig frei wurde. Mh, aber sie war ja nun gerade mit ihrem Freund am Rhein „angekommen“ Also –  nein. Allein hätte sie drüber nachgedacht… Aber es sollt anders kommen. Der Bürgermeister wollte sie am liebsten als Miss Loreley  casten (Anmerkung der Redaktion: Es ist fast 30 Jahre und knapp 20 Kilo weniger her!)  Dann kam IHR wahrer erster…

Business Angel

Dank eines sehr unkomplizierten und hoch motiviertem Job-Berater beim Arbeitsamt  erfuhr Annette auch vom Recht der „Umschulung“. Denn ihr Abschluss als „Kindergärtnerin“ war in Rheinland Pfalz nicht anerkannt. Nur in Hessen oder in Berlin.  Sie hatte mal wieder Glück.  So wählte sie aus über 300 Angeboten aus einer Broschüre  (über 200 Berufe davon kannte sie gar nicht) einen für sie passenden neuen Beruf aus. Sie wurde Reiseverkehrskauffrau. Sie fragte damals vorab weder nach Gehalt oder Arbeitszeiten. Warum auch?!  Ihre Leidenschaft wurde zur Berufung.

Herzöffner

Nach Frankreich – mit Opel und Zelt – ging ihre erste Rund-Reise in der neuen Welte. Schlösser der Loire & Meer… Und als sie im Sommer 1990 morgens im Zelt von einer Klingel und fröhlichem Bonjour! erwachten und ein junger Mann mit Rad und mit (natürlich) gestreiften Shirt und Baskenmütze frische Baguettes anbot… das war ein unbeschrieblicher Moment.  Die Zeit am Rhein 1989-1992 war wichtig und schön. Auch die klasse Wochenenden mit der Koblenz WG von einem  nachgezogenen Freund, waren unbezahlbar. Aber es war leider generell  hier in der Rhein Region recht eng und spiessig und konservativ. Nur der Alkohol machte die Leute  etwas cool und locker…. Und es ging ja dazu nun auch alles easy, also auch nach Berlin zurück zu ziehen, plus:

Heimweh

Mit einem oneway Bahnticket nach Berlin in der Hosentasche ging sie im Sommer 1992 zur IHK-Prüfung. Vamos! Sie hatte dazu schon im Mai, also vor der Prüfung, nach fünf Interviews  in Berlin auch fünf Jobs zur Auswahl. Der Tourismus boomte. Sie arbeitete nun in einem schicken Kurfürstendamm im Reisebüro. Ihr Jugendtraum wurde wahr.  Sie steckte  fast ihr ganzes Geld in Reisen. Sechs Wochen Afrika. Endlich ihre geliebten Elefanten in freier Wildbahn sehen. Fünf Wochen quer durch die USA. Und dazu die vielen  Info Reisen, die es für Reise-Kaufleute damals noch grosszügig/er gab.

Ein Traum erfüllte sich.

Sie studierte. Psychologie interessierte sie auch sehr. Aber es fiel die Wahl auf  Wirtschaftswissenschaften. Dazu jobbte sie am Flughafen Tegel. Oh was war das damals da noch für eine heimelige Flughafen-Familie. Coole Zeit. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über das Marketing von Nischen-Reise-Veranstaltern. Es gibt keine Zufälle….

Off meets on

Sie arbeitete nun als Assistentin der Geschäftsführung bei AER, einem der grössten Flug Ticket Händler. Was waren das um 1999 noch für erste spannende aufregende Internet Zeiten. Später diskutierte sie als IT Referentin beim grössten deutschen Reisebüroverband mit Reisefirmen über die Wichtigkeit von eMarketing und Internet. off meets on. ( Exkurs: Heute tut sie das immer leider noch mit einigen – auch sehr guten – Yogalehrern, fast 20 Jahre später, Jesus.) .

Aber da war diese Unruhe

Fast auch Unzufriedenheit. Der Wunsch nach etwas „Eigenem und Kreativem“. Es fehlte jedoch die zündende Idee. Von einer Kollegin bekam sie ein Buch von Sabine Asgodom und kaufte alle Bücher uns ging fast jedes Jahr zu ihrem Berlin Vortrag. Tolle Frau. Nach weiteren Irr- und Umwegen, beruflich wie privat, kam eine recht unerwartete Kündigung nach Sozialplan. Aus heutiger Sicht war es das Beste was ihr passieren konnte.

Krise als Chance

Und es kam mit 39 kam auch endlich Yoga in ihr Leben. Eine Freundin brachte „ihn“ von einer Kur mit.  Auch Annette war sofort begeistert. Bis heute…. Immer noch ahnungslos und atemlos jobbte sie dazu in ihrem „dritten Leben“ morgens bei einem Umwelt Reise Veranstalter in Mitte und nachmittags im Reiseladen am Kollwitz Platz im Prenzlauer Berg. Fast hätte sie den Reiseladen ganz neu für Ihr eigenes Reise-Gefluester angemietet. Zum Glück nur fast. Es kam mal wieder anders.

Und es hat Klick gemacht

Sie buchte über ihrem 40. nahe Barcelona eine Woche ein  Landhaus (Foto)  und feierte hier mit ihren lieben Freunden den – jedenfalls aus jetziger Sicht gesehen – wichtigsten Tag Ihres Lebens. Und als sie da morgens an ihrem Geburtstag so auf der Terrasse vom Landhaus stand, da wusste das Stadtkind Annette, was sie ab sofort machen will:

HolidayYoga was born

Mit einer neuen und recht flexiblen Halbtagsstelle im Gepäck baute sie ihre Online Yoga Reise Agentur auf. Sie plant, organisiert undt estet, fühlt, riecht, schmeckt vorab alles für ihre lieben HolidayYogis: Hotels, Umgebung, Feeling , Yoga, Massagen, Essen. Was für ein klasse Job. (Die vorbereitende Buchhaltung wird jetzt hier mal nicht erwähnt, denn es soll ja positiv klingen. Und dank der Bürodienstleister Guth ist sie in gut(h)en Händen.)

Grosse Dankbarkeit 

Unterstützung erhält Sie von ihren   Yogalehrer*innen  und Yogibären, s.u., die sich auch wieder und wieder ihre Ideen anhören und auch schon mal ganz direkt abwählen. Ja, sie mag klare Worte! Daher auch an dieser Stelle ganz direkt und von ganzem Herzen an alle: DANKE!

Yoga tut ihr  „sau gut“

….und hält sie fit, in allem.  Yoga ist ihr Botox.  Und was mag sie noch so, ausser Yoga und Reisen? Segeln, Freunde treffen, zusammen kochen, Rad fahren, Spazieren oder Genuss-Wandern, Kino, Freiluftkino, Theater, Konzerte, Fotoausstellungen…. Das Leben ist schön!

Und sonst so?

Ihre Lieblings-Schreiberlinge u.a. Sabine Asgodom, Kristin Rübesam (auch super Podcast Interviews), Osho, Erich Fromm, Erich Kästner, Thomas Mann, Chuck Spezzano, Robert Betz, Erich Fried, Dr. Gerald Hüther, Attila Hiltmann. Ihre Lieblingsfilme sind sehr viele, da sie Kino liebt: Die Kinder des Monseur Matthiew, Ein Sommer in der Provence, Zusammen ist man weniger allein, Ziemlich beste Freunde, Rocketman, Das Leben ist ein Fest (Nicht nur ein Filmtitel)…

Ihr „viertes Leben“?

Sie wäre nicht Annette, wenn es nicht „weiter“ gehen würde. Es beginnt am 19 Januar 2019. Aber eigentlich schon jetzt, seitdem sie „es“ – ohne es zu suchen – gefunden hat? Und nach einer Woche überlegen, zack, sich schon dafür entschieden hat. Ihr engstes Umfeld weiss es schon und applaudierte und wunderte sich eh, warum „das“  soooooooooo lange dauerte… Vorfreude ist dir schönste Freude

Was wirklich zählt auf dieser Welt,
das bekommt man nicht für Geld!

Yogi Bären „Liste“

Jedes Jahr trifft sie auf ihrer Reise durch das Leben ganz besondere Menschen. Manch einer gab ohne es zu wissen. Hier Ihre persönliche  Yogibären Liste:  Seit 1966: Meine Eltern! Danke für Alles! Sowie  auch Ellen & Edi (vor allem in 1989-1992, aber eigentlich immer) Dazu auch bis heute: Udo Lindenberg! Denn auch er macht „sein Ding“ Ja, wenn es auch nicht immer easy ist, aber sonst wäre es ja auch langweilig! (Waldbühne  23. Mai 2020 steht) +++

+++Yogibärin 2006 bis 2008 YL Franziska Matthus (Arnold) Meine Liebe, Du bist Schauspielerin aber auch m/eine verdammt gute  Lehrerin! Si! Ohne Dich haette ich Yoga so gar nicht verstanden. Hey sag wo steckst Du gerade? Meld Dich mal. +++  Yogibärin 2009 Liebe Gabi! Danke für Kochkurse & Impulse. Wenn ich auch viele Sachen erst heute kapiere +++Yogibärin 2010 Liebe Sandra – schön das es Dich gibt. Du warst 2007  Gästin und bist nun selber Yogalehrerin die dazu fantastisch kocht! Am Bodensee und weltweit +++ Yogibären 2011 Lieber Wilfried von der Yoga Casa Du hast mir einen guten Satz mitgegeben +++ Yogibär 2012   Pepe, der „Multi-Hombre“ auf der Casa el Morisco, sein Fleiss und seine Vita sind fuer mich beeindruckend. Ja, ich mag fleissige & humorvolle & aufrichtige Menschen… +++ Yogibären 2013 Hardy + Theeta Ihr zwei Herzis seid einfach wunderbar…und tut mir im Dream Team mit Sonja „saugut“. +++ Yogibären 2014 Liebe Marion, Deine Yoga-Rund-Reise war überwältigend für mich & alles ging sich sehr gut aus! Und dazu der kleine Moment auf der Fahrt durch die Wüste, mit dem „Wüstenfuchs“. Es gibt so Menschen, die spüren was man braucht und geben ohne zu wollen. Und sie haben aus unserer (westlichen sehr materiellen) Sicht gesehen rein gar nix. Denken wir so….. Marokko hat sehr geerdet und ich habe einige Dinge in der Wüste (los)gelassen. +++ Yogibären 2015 Danke dem Berliner Vegan Koch Attila Hildmann, seine wunderbare  authentische  unkomplizierte Art, das immer mehr, auch Nicht-Yogis viel bewusster kochen +++ Yogibären 2016: Adina & Amon, Danke das es Euch zwei Herzis gibt +++ 2017 Lieber Jürgen! Auch Du beweisst uns, das es immer weiter geht im Leben… DANKBAR! & Vorfreude auf April 2020 +++ Viele wegweisende Yogi Bären in 2018    Liebe Netti, ich denke fast täglich an Dich und bin besonders in dieser schweren Zeit immer für dich da +++(Nachtrag: Schön das du ab 15 Juli 2019 wieder arbeiten gehen darfst)

2019 & 2019 Liebe Anna Trökes! Du hast mich geflasht und auf eine weiteren Weg gebracht. +++ Danke auch lieber Farhad & Jagata & Peter & dem zauberhaften Ypgalehrer & Karma Dream Team  von Yoga&More Berlin +++

PS 2019 ist  noch voll im Gange und derzeit ist es die komplette YTT  Gruppe, die mir sehr ans Herz gewachsen ist, jeder mit seiner Geschichte , die vielen ehrlichen Tränen und  auch Freudentränen…. Oh das ist wohl nicht mehr zu matchen, oder? Das Leben ist bunt & schön… Meistens…. Stand  12Juli2019